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LIONHEART "Love Don’t Live Here"

Künstler/Band und Albumtitel: 

Die 2.004 gegründeten Lionheart aus dem Norden Kaliforniens, genauer gesagt aus Oakland, haben mich in den letzten Jahren immer mal wieder hellhörig werden lassen, wenn es um einen starken Hardcore Sound ging. Stimmlich irgendwie nah an Hatebreed, vom Sound dann aber doch eher löwenherzig, dafür aber sowas von mitreißend, dass ich mich mal näher mit dem sechsten Release “Love Don’t Live Here” beschäftigen musste.

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ELYSIAN GATES "Crossroads"

Künstler/Band und Albumtitel: 

Elysian Gates aus Luxemburg, im Sommer 2.010 gegründet und die Flügel für Rundflüge in Symphonic Rock/Pop/Metal Sphären gespannt. Was als stilistisch-grobe Überschrift gilt, birgt wesentlich mehr musikalische Stilbreite auf den Meridianen dieser irischen Erdzeit(en). 2.013 nahm man bereits das Debütalbum “Destination Unknown” auf (*das meinen Ohren leider fremd ist; hier wäre der Vergleich bzgl. der Entwicklung interessant gewesen), es folgten eine Wiederaufnahme der 14-Minuten-Single “Seven Angels”, die in nur wenigen Stunden die Spitze der iTunes Rock Charts stürmte.

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SOMEVADE "Infinitas"

Künstler/Band und Albumtitel: 

Meine letzte Review bzgl. der Band SomeVade und deren 2.012er Album “Suicide Society” polarisierte bei einigen etwas und berief zumindest einen Metalhead(?) zur Diskussion, ob Thrash Metal auch moderne Ansätze haben dürfte? Was sagt Ihr, darf Thrash Metal das? Oder durfte Thrash Metal das nur im Jahr 2.014 (*Zeitpunkt des Kommentares) noch nicht? Ich denke da z. B. an Machine Head, Suicdal Angels…, ja selbst die alten Hasen von Slayer, Anthrax, Megadeth etc. binden mittlerweile auch moderne Elemente in ihren Sound ein, da dürfen die Hessen von SomeVade das doch auch, oder?!

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V.A. "Great Thieves Escape 2" [4-way-Split]

Künstler/Band und Albumtitel: 

Man nehme vier Bands, schmeiße sie zusammen auf einen Tonträger und man erhält eine Art Minicompilation, neudenglisch: eine “4-way-Split”. In diesem Falle sind unter dem Titel “Great Thieves Escape 2” die Nürnberger/-in Garage-Punks von No Fun (deren Name schon ein Querverweis in Richtung Sex Pistols sein könnte), Such Gold aus Rochester, New York (USA) – die sich dem Melodic Hardcore/Punk zugewandt haben, Harker aus Brighton (GB) -ebenfalls im Punk-Rock zu Hause- und Walk The Plank aus Washington, D.C. (USA) -mit Punk/Hardcore auf den Saiten- vereint.

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TXL "Lautstark autark"

Künstler/Band und Albumtitel: 

Die Berliner Sympathie(bar-)träger aus dem schnöden Tegel, abseits des BER, mischen die Karten seit Ende Mai wieder neu für die fast schon übersättigte Berliner Muckerszene durch. TXL haben seit der ersten Hör-Begegnung mit dem Album “Angst” (2.013; Review siehe auch hier) vor einigen Jahren ordentlich Gas gegeben. Ihr Humor bleibt manchmal etwas eigen, andere Male etwas drüber, aber doch immer im Rahmen, da ihre Mucke den Bauch mit dem Gürtel wegschnallt.

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STUCK MOJO "Here Come The Infidels"

Künstler/Band und Albumtitel: 

Stuck Mojo sind vor allem X-Over Freunden keine Unbekannten mehr. Von der Wahrnehmung her hat man Stuck Mojo, die sich bereits 1.989(!) gegründet haben, erst gegen Ende der ’90er Jahre in Europa bzw. Deutschland wahrgenommen, als deren Releases “Pigwalk” (*1.996) und “Rising” (*1.998) ordentlich Frische in den etwas festgefahrenen Underground fuhren.

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THE ZONE "Colour Shift" [EP]

Künstler/Band und Albumtitel: 

Die bereits 2.006 gegründeten The Zone, ein Trio aus Basingstoke, dem Süden von England, haben bereits vor mehreren Jahren mit ihren EPs “Rock This Machine” (*2.010) und “Which Path” (*2.012) auf sich aufmerksam gemacht. Was bei der letztgenannten EP noch wie eine offen gestellte Frage klang, scheint sich mittlerweile beantwortet zu haben, zumindest wenn man der neuen EP “Colour Shift” glauben darf, aus der man (soweit ich deren Website entnahm) bereits eine Single ausgekoppelt hat.

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DAS SCHEIT "A Darker Kind Of Black"

Künstler/Band und Albumtitel: 

Die Hessen von Das Scheit sind mir bislang hier und da mal begegnet, wenn befreundete Schreiber/Muckeliebhaber den Namen erwähnten. Was, wer und welche Art Mucke sich hinter Das Scheit aber verbergen, fand ich allerdings erst jetzt raus. Irgendwie hatte ich die stilistische Verortung in Sachen “Dark Rock” zumindest halbwegs richtig im Bauch/Kopf.

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V.A. "BMT Radio Compilation, Vol. 3"

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Internetportale mit eigenem Radio sind wichtig für eine bunte Vielfalt in der Musikszene, zumal diese auch global hör-/nutzbar sind. Unter dem Kürzel BMT (=bestmusictalent) hausiert seit einigen Jahren ein Team, das diverse Leistungen anbietet, die auch mir schon angeboten wurden (ich diese allerdings nicht beansprucht habe). Bei Interesse macht Euch am Besten ein eigenes Bild auf deren Website. Da ich keine Erfahrungen mit BMT gemacht habe, kann ich allerdings nichts dazu sagen, ob deren Servicepakete auch dementsprechend professionell sind und etwas bringen?!

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LUNA RISE "Dark Days & Bright Nights"

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Die Österreicher von Luna Rise trafen mit ihrer 2.015er EP “Smoking Kills But Love Can Break A Heart” nicht gerade meinen Geschmack, haben sich aber davon nicht entmutigen lassen, sondern es als konstruktiven Ansporn angenommen und durften sogar bereits im Goth Fachmagazin “Orkus” Rede und Antwort stehen. Ihren Stil beschreiben Luna Rise als “tragisch-romantischen Heavy Rock… Jon Bon Jovi, der auf Mitglieder von Depeche Mode, Dream Theater, H.I.M. und Black Sabbath trifft”.

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