COR

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C.O.R. "Friedensmüde"

Künstler/Band und Albumtitel: 

Es ist schon etwas her, dass man ein neues C.O.R. Album in Händen und Ohren hatte. Das Leben wollte es so, dass C.O.R. Kopf Friedemann zwischenzeitlich satte drei Soloplatten veröffentlicht hat, bevor das neue C.O.R. Lineup, von dem nur die Hinz Brüder vom Gründungskern als Teil der Rügencore'ler geblieben sind. Somit war bereits im Vorfeld klar, dass sich die Mucke von C.O.R. verändern würde. Die zentrale Frage (die bei vielen fast schon zu so etwas wie Angst vor einer zu krassen Veränderung lostrat) war letztlich die wie stark spür-/hörbar der Grat der Veränderung ausfallen würde?

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COR "Leitkultur"

Künstler/Band und Albumtitel: 

Wenn das Bergener Quartett COR (*ich persönlich schreibe sie auch gern mit Punkt, also C.O.R., bin diesbzgl. allerdings noch immer unentschlossen ob das die korrekte Schreibweise ist?) den Studiogang verlauten lassen, ist meist klar, dass das fertige Album nicht mehr lange auf sich warten lässt. Die T(h)rashrocker haben gerade in den letzten Jahren ihren Stil immer wieder mit ihrer herzlichen Basic Art verfeinert, geschmiert und präzisiert, was man auch gesamtheitlich den Alben über die Jahre immer mehr anhört.

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COR "Actitud Es Lo Que Cuenta, Cuba Cor Libre"

Künstler/Band und Albumtitel: 

"Wenn Rügencore'sche Herztiere reisen...", dann wird nicht irgendwo sinnlos hingestolpert und rumgepoltert, sondern mit Herz, Sinn, Respekt für das menschliche Individuum und Verstand aufgesaugt, abgegeben und gemacht. All' das aus dem Wunsch heraus diese Welt mit selbstloser, zurücknehmender Haltung ein kleines Stückchen mit dem eigenen Tun zumindest für eine Weile zu verändern und am eigenen Beispiel zu zeigen, dass es einfach sein kann zu helfen, sofern man den Mut und den festen Willen hat der realen Veränderung auf die Beine zu helfen. 

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COR, Lieber tot als Sklave

Künstler/Band und Albumtitel: 

Hatte ich das zentrumtreffende "Herztier" Album (erschien 2.010) als letzte Musikmarke der Rügencore'ler auf dem inneren Schirm, stellte ich dieser Tage staunend fest, dass mir das Album "Snack Platt orrer stirb!" (2.012 erschienen) an meinen Lauschern komplett vorbeigegangen ist, womit ich mich in Anbetracht des hier vorliegenden neuen Albums "Lieber tot als Sklave" von der Entwicklung her (aus meiner subjektiven Sicht) just auf "Herztier" in Sachen zuletzt gehörte Reminiszenz berufen kann. 

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