Thrash Metal

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RIPPR'D "Red, White And Ripp'd"

Künstler/Band und Albumtitel: 

"Fueled by beer and volume, hellbent on having a good time, with roots in Punk, Speed- and Death Metal." (zu dt.: "Angetrieben von Bier und Lautstärke, darauf versessen eine gute Zeit zu haben, mit Ursprüngen im Punk, Speed- und Death Metal.") - so kurz und knackig umschreiben sich die kanadischen Rippr'd selbst, deren Schreibweise zunächst stark gewöhnungsbedürftig war, denn welche Band hat schon ein Apostroph im Bandnamen?! Mir würden auf anhieb nicht so viele einfallen, wenn überhaupt...?!

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SARCATOR "Sarcator"

Künstler/Band und Albumtitel: 

Offenbar 2.018 in Trollhättan in der westschwedischen Provinz gegründet hat dieser "Blackened Thrash Metal" Vierer trotz der noch jungen Lenze bereits zwei Releases (beides EPs aus dem Jahr 2.019), sowie eine Compilation namens "Visions Of Purgatory" in diesem Jahr im Januar veröffentlicht. Dass sich die Bandfinfo derweil um um die Altersangaben dreht, die sich rund um die 20 Jahresgrenze abspielen, mal mit einigen Jahren Abstand (16), mal schon ein Jahr (21) drüber.

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SCHIZOPHRENIA "Voices" [EP]

Künstler/Band und Albumtitel: 

Beim Bandnamen der Belgier denkt man unweigerlich an das gleichnamige Kultalbum von Sepultura, was sicher ein nicht unbeabsichtigter Nebeneffekt der Death-/Thrash Metaller ist. Schizophrenia selbst fanden satte 29(!) Jahre nach dem Release der Sepultura Scheibe zusammen (also offiziell unter diesem Namen 2.016), was fett unterstreicht, dass sowohl Sepultura, wie auch deren roughe Blaupause in Sachen Death-/Thrash Metal auch nach mehr als DREI Jahrzehnten noch immer einen unglaublich hohen, zeitlosen Einfluss auf nachkommende Generation innehaben.

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BRUTAL KRAUT "Progression In Madness"

Künstler/Band und Albumtitel: 

Es ist immer wieder schön, wenn eine Review auch bei der jeweiligen Band selbst auf Anklang stößt und nachhaltig, längerfristig hängenbleibt. So geschehen im Falle der Oranienburger Brutal Kraut, die im Falle der damaligen Review bzgl. der Various Artists Compilation "A Lick Of Death, Vol. 1" (*2.017) u. a. am Start waren. Die Compilation selbst hatte sich das Motto "Metal Bands supporting Metal Bands, A fully Non-Profit Project from Bands for Bands" nicht nur auf die Fahnen geschrieben, sondern auch effektiv (wie in dieses beispielhaften Fall) gelebt.

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NUCLEAR "Murder Of Crows"

Künstler/Band und Albumtitel: 

Im aktuellen Deaf Forever (*Musikmagazin mit Schwerpunkt auf Metal) griff z. B. Krachmucker Kolumnist Ernie Fleetenkieker eine sehr zutreffende Tatsache in einem Nebensatz auf, die er auch schon in seinen sehr unterhaltsamen Vlogs (Videos) auf YouTube immer mal mit einstreute. Es geht um die resultierenden Unterschiede im Sound, der Art des (Zusammen-)Spiels und ggf. auch der Technik der jeweiligen Band mit Bezug auf ihre Herkunft. Genau diese Frage begegnete mir auch bei den Chilenen von Nuclear einmal wieder.

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