Pop

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HANGAR X "Fahr zur Hölle"

Künstler/Band und Albumtitel: 

Der Albumtitel ist so neu wie Lackschuhe und steuert vom Vorab-Grundfeeling (in Sachen Suggestion) für mein Empfinden ganz direkt in Richtung Böhse Onkelz, das kann man nicht leugnen. Ob Hangar X jedoch von der Mucke her in diese Richtung gehen, wird sich Euch via Finaldurchlauf dieses Albums erschließen. Im Info-Beiblättchen heißt es just "...aus der Versenkung zurück..." und "Seid gespannt auf puren Rock ´n´Roll der Extraklasse mit klarem Überraschungseffekt!" 

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RUSTIKARL "Therapie"

Künstler/Band und Albumtitel: 

Gerade einmal seit 2.017 sind Rustikarl aus Brilon (*NRW) als Band am Start und haben sich Punk 'N Roll auf die Notenblätter geschrieben. Dass man im Beiblatt bereits vom regionalen "Kultstatus" spricht, darf dennoch mit Skepsis am Rande dieses Debütalbums wahrgenommen werden. Mit Bezug auf das hier vorlegende Album und dem Titel "Therapie" heißt es: "Das Entscheidende ist, dass Musik bewegt. Wenn das der Fall ist, kann keine Chefarztvisite, keine Gruppentherapie und kein Medikament ähnliches auslösen, wie die Musik." Hm, klingt ein wenig nach Schwarzwaldklinik.

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BREATHE ATLANTIS "Soulmade"

Künstler/Band und Albumtitel: 

Wenn eine seit 2.012 bestehende Band aus Essen gerade mal zwei Alben auf dem Markt hat, 'ne stattliche Like-Anzahl/Followers hat und obendrauf im Vorfeld des dritten Albums "Soulmade" behauptet "Es gibt also keine Filler, sondern nur potentielle Singles." (Zitat Markus Harazim; dr.), dann hat das schon etwas von Ansage mit Megaphon. Ob die Töne, die man vorab spuckt tatsächlich halten, was man suggeriertend verspricht, werde ich mit dieser Finalreview herausfinden. 

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STONE BLUE ELECTRIC "Speaking Volumes"

Künstler/Band und Albumtitel: 

Sami Osala dürfte den meisten unter Euch eher aus dem Mainstreambereich bekannt sein, denn dessen Band Sunrise Avenue hat ja einen gewissen Bekanntheitsgrad. Da Stone Blue Electric aber eine neue-, eigenständige Band ist, sollte man sie auch als solche betrachten, bzw. hören. Lediglich Stadt und Land haben Stone Blue Electric mit Sunrise Avenue gemeinsam, was natürlich Sinn macht. Musikalisch möchte sich die 2.016 gegründete Band jedoch abgrenzen und ihr eigenes Ding durchziehen. Verständlich.

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