Heavy Metal

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KULTRILLE: GUNS 'N ROSES, Appetite For Destruction

Künstler/Band und Albumtitel: 

Wer ab den Mitt-30ern kennt sie nicht diese cool leicht echo-effektierten Gitarrenlicks vom damals noch ketterauchenden Gunner Slash, unter dessen kultigem Zylinder ausserirdisch hammerstarke Gitarrenläufe nur darauf warteten von der Kette gelassen zu werden. Dazu dieser einleitende Drive und perfekt war das "Welcome To The Jungle" (Track 1), das die komplette Rock- und Heavy Metal Welt zwischen Mitte und Ende der '80er Jahre aus den Angeln hob. Wer da still halten konnte, musste bereits tot sein.

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FORGOTTEN SUNS, Revelations (EP)

Künstler/Band und Albumtitel: 

"Besser spät als nie!" sage ich mit dem Ton der Entschuldigung in Richtung Forgotten Suns aus Portugal, zumal diese EP, die bereits 2.010 veröffentlicht wurde, bis Heute bei mir nur wenige Male in den Player kam. Jedoch NICHT, weil ich sie nicht mochte, sondern schlicht und einfach, weil ich oft stapelweise CD`s zum Besprechen im heimischen Schrank liegen hatte und dann leider (wenn auch sehr selten!) mal eine CD das Nachsehen hat. Deshalb hiermit ein megafettes SORRY an Forgotten Suns!

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KULT-RILLE-Review: JUDAS PRIEST, Painkiller

Künstler/Band und Albumtitel: 

1.990 war ein ziemlich geschichtsträchtiges Jahr, das nun auch schon wieder 22 Jahre zurückliegt. Man war in der Pubertät- und mittendrin in der Heavy fuckin´ Metal Welt, nebst diversen Punkschüben. Sicher, Songs wie "Breaking The Law" vom 10 Jahre zuvor erschienem "British Steel" Album von Judas Priest (das ebenfalls ein absolutes Kultalbum ist!) kannte man längst, aber was Judas Priest hier mit dem Albumtitelgeber- und Opener "Painkiller" (Track 1) via obergenialer Schlagzeug-Einleitung von Drummer Scott Travis abfeuerten war mehr als genial. Auch K.K.

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V.A., Compendium of Metal - Vol. 5

Künstler/Band und Albumtitel: 

Compilations haben heutzutage fast schon Seltensheitswert, ja sie haben fast schon einen Nostalgiefaktor inne (Nischendasein inklusive?), umso größer ist die Freude, wenn man mal eine bis in`s Detail liebevoll gestaltete Compilation auf den Tisch bekommt, die sich in diesem Falle den durchweg eher Old School-geneigten Stilen Heavy Metal, Doom Metal, Thrash- und Speed Metal zuwendet. Das italienische Underground-Label Metal On Metal Records jedenfalls hat sich echt `ne Menge Mühe gegeben, das sieht man auf den ersten Blick und hört man auf den ersten Hör!

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CONFIDENCE, Prelude (digital release)

Künstler/Band und Albumtitel: 

Dieser Schweden-Fünfer ist Neuland für meine Heavy Metal Landschaft und wenn die Info auf deren Facebook-Site stimmt, hat man sich gerade erst im März 2.012 gegründet, was ziemlich erstaunlich wäre/ ist, zumal dieses erste digitale Debüt-Release schon wenige Monate später (im Mai 2.012) erschienen ist! Den "Auftakt" macht der Opener "Flesh And Skin" (Track 1) , der ohne Umwege und Intro direkt losgeht. Im Midtempo fährt man in klassischen Heavy Metal Gewässern, deren Fülle von unterstützenden Keyboard-Parts komplettiert wird. Auf jeden Fall irgendwie catchy.

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