Heavy Metal

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ASH RETURN "The Sharp Blade Of Integrity"

Künstler/Band und Albumtitel: 

Kaum sind die letzten Töne der Hardcore Underground Kult'ler von Miozän (*1.991-2.001/2.016-2.018) verklungen, entschloss sich das fast kopmplette LineUp einen Fronter für einen Neustart unter anderem Bandnamen zu suchen. Diese Suche ließ die Nordish Ge-nature-ten eine für das Hardcore Genre ziemlich abgefahrene Wahl treffen, indem man mit Johnny den Fronter der True Metalband Gloryful adoptierte. Schon allein diese Risikofreude neuen Wind zu säen,  sorgte bei mir im Vorfeld direkt für Interesse.

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V.A., "Compendium Of Metal, Vol. 12"

Künstler/Band und Albumtitel: 

Die zur schönen-, alljährlichen Tradition gewordenen Compilations aus dem italienischen Stammhaus von Metal On Metal Records ließen auch in diesem Jahr nicht auf einen weiteren Silberling warten. Dieses Mal hat sich Covermodel (und Labelmitinhaberin) Jowita dem Tribut zu Ehren King Diamonds verschrieben, wie man bereits am Coverartwork sehen kann.

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DUNGEON WOLF "Slavery Or Steel"

Künstler/Band und Albumtitel: 

Mit dieser Debütscheibe der aus Cleveland, Ohio (USA) stammenden Band ist auch bei Iron Shield Records aus Berlin ein Neuzugang im Labelhouse zu verbuchen. Von den musikalischen Einflüssen her dürfte dieses Trio so einigen direkt symapthisch sein (Cirith Ungol, Eternal Champion, Metallica, Iron Maiden, Dio, Ozzy Osbourne) und gibt damit in etwa zumindest den Stilgrund grob vor. 

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NATIONAL NAPALM SYNDICATE "Time Is The Fire"

Künstler/Band und Albumtitel: 

"Eijeijeijei, wat 'n Bandname?!"" mag der/die Ein- oder Andere sich im ersten Moment (gleichdenkend mit mir) denken. Wenn man dann aber mal unter die faktische Oberfläche taucht, stellt man schnell fest, dass dieses neue Signung des Berliner Labels Iron Shield Records bereits 1.986(!) -also im berühmt-berüchtigen Jahr von Maradonna's "Gotteshand"- in Nordfinnland, genauer gesagt in Pudasjärvi gegründet wurde, kann man davon ausgehen, dass diese Finnen aus einer Zeit kommen.

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SUPERSCREAM "The Engine Cries"

Künstler/Band und Albumtitel: 

Es passiert nicht allzu oft, dass mir Mucke aus dem Nachbarland der gut gehüteten Weinreben und des Käses zuschwirrt. Im Fall von Supercscream kommt dieses Album (*das zweite überhaupt) der Nordfranzosen aus Rouen sogar in sehr hochqualitativer Aufmachung, die ihren Vorbildern Dream Theater in nichts nachsteht. Inmitten des schönen Digipackinnern hat man sogar eine Art "Shape/Stanz-Technik" verwendet, die schon echt schwer was hermacht - und das noch vor dem ersten Ton. Das sogar eigens nur für Promotionzwecke. Beeindruckend.

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