April 2016

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THE MAU MAUS "Punk Singles"

Künstler/Band und Albumtitel: 

Wenn man auf Recherche bzgl. The Mau Maus geht, kommt man schwer bis gar nicht an Originalvideos aus deren Anfangstagen vorbei, die nach deren Gründung im Jahr 1.978(!) entstanden. Bei einem Video z. B. sieht man einen rothaarigen Sänger mit lockerlockiger Löwenpracht auf dem Kopf, der vom Gesicht her der Zwillingsbruder des jungen Johnny Rotten sein könnte. Nur die Stimme verrät etwas über dessen wahre Identität.

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TERMINATE "Skies Ablaze"

Künstler/Band und Albumtitel: 

Rügencore goes (Heavy) Metal? Jap und zwar direkt aus den Zentrum des Undergrounds, da wo Terminate aus der COR Homebase Bergen seit 2.009 bereits die Schrauben anziehen und die Saiten spannen. 2.013 setzten Terminate mit "Deathship Landing" ihre Debüt-Duftmarke. Laut eigener Aussage wurde ihr Debüt (das mir persönlich fremd ist) offenbar in den Kritiken hochgelobt. Da ich das nicht beurteilen kann, sei dies just als Randnotiz erwähnt. Promotionmäßig legt sich Rügencore jedoch in die Kurve, um den Reifen heiss zu fahren.

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CULT OF LUNA & JULIE CHRISTMAS "Mariner"

Künstler/Band und Albumtitel: 

Ich denke es gibt bzgl. Cult Of Luna und Julie Christmas (gleichermaßen) Nachholbedarf im Schafe Schuesse Haus. Zwar habe ich irgendwann einmal in irgendeinem Gothic(?) zugeneigtem Mag etwas über die bereits 1.998 gegründeten Cult Of Luna aus Umeå (Schweden) gelesen, aber an Erinnerung(en) ging wie bei so vielen Bands, über die man mal irgendwann etwas gelesen hat, so ziemlich alles gnadenlos unter. In den Internetweiten schreibt man dem Schweden-Sechser Doom Metal und vor allem Post-Hardcore zu.

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FUTILE "Fractured Divine"

Künstler/Band und Albumtitel: 

Ich staunte nicht schlecht nach den ersten beiden Durchläufen und konnte gar nicht so recht glauben, dass ich hier eine mir noch völlig unbekannte Band gehört habe, die eher nach grossen Bühnen und weiter Welt klingt. Ganz so neu am Start sind die Karsruher jedoch nicht, denn seit ihrer Gründung 2.006 haben sie nebst eines Compilationbeitrages schon vier Releases über die Ziellinie gebracht. Mit "Fractured Divine" folgt nun Releasde No. 5.

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IZEGRIM "The Ferryman's End"

Künstler/Band und Albumtitel: 

In dieser Woche fegen wahrlich hochsympathische Leute meine Ohren frei, so dass der Frühjahrsputz in hoher Qualität die Basis für neue Favorite Playlists freimacht. Die Niederländer/-in von Izegrim jedenfalls gehören für mich mittlerweile zur europäischen Speerspitze des Metal, genauer gesagt des Thrash-/Death Metal mit Black Metal Einflüssen. Izegrim sind eine der wenigen Bands, die ihre Musik nicht nur runterdaddeln, um auf Poser zu machen, sondern, die ihre Mucke wirklich lieben, was man ihnen bei jedem Gig anmerkt.

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LARRIKINS "Am Ende war der Mensch"

Künstler/Band und Albumtitel: 

Diese vier Mann Besatzung unter dem eher seltenen Namen/Begriff aus dem Gold-Berg'schen Herzen MV's (=Mecklenburg-Vorpommern) dürfen einmal mehr die Newcomerrunde hier bereichern. Wie es der Zufall so wollte, kreuzten sich meine Wege einige Male mit denen von Larrikins Sänger Felix, der mir höchstselbst deren quasi offizielle Debütscheibe "Am Ende war der Mensch" reichte. Dabei nicht das sonst übliche "Könntest du 'ne Review drüber schreiben?", sondern eher "Würde mich freuen, wenn du mal was drüber schreibst." Töne und Unterschiede eben, die Unterschiede ausmachen.

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THE SUBURBS "The Good Times Are Gone"

Künstler/Band und Albumtitel: 

Bevor ich näher auf diese Band und ihr Debütalbum eingehe, sei vorweggenommen, dass es sich hierbei weder um gleichnamige kanadische Indie-Rockband-, noch um die ebenfalls unter gleichem Namen firmierende Punk Rock/Punk-/New Wave Band aus Minneapolis, USA handelt, sondern um eine lupenreine Oi Punkband aus Berlin handelt. Im Lineup der Band finden sich ehemalige Members von No Exit, Oxo86, TowerBlocks und Die ZusammRottung, womit schon einmal ordentlich Strassendreck als Basis für jegliche Klänge quasi vorgarantiert wird.

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DISCHARGE "End Of Days"

Künstler/Band und Albumtitel: 

Noch auf Bodenstaubhöhe altehrwürdiger Punkbands aus dem good old U.K. enterten die Crust/HardcorePunks Discharge einst den Dreck der Gossen Englands und später auch Europas bzw. der Welt. Immerhin drei Jahre früher als die mindestens genauso kultgewordenen Hardcorepunks von The Exploited. Während The Exploited etwas mehr Melodie auffuhren, knüppelten Discharge gnadenlos schroff drauflos und setzten mit ihrem Sound Maßstäbe, der nicht nur den Hard- & Hatecore, sondern auch Thrash-, Speed-, Death- & Black Metal gleichermaßen nachhaltig beeinflusste. Bands wie z. B.

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