Mai 2013

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HEADACHE INSIDE

mit: Furnaze, Demogoron, Final Dawn, Bloodpunch, Panzerkreuzer, Freund Hein, XCution 

VVK: 17,50 €

AK: 13,- € 

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=oQiXg_dUkHs

„WO HEADACHE DRAUF STEHT – GEHT IHR MIT HEADACHE WIEDER RAUS!“

Wir veranstalten für Fans von Fans! Erklärtes Ziel von D:I:D-Event war und ist es, Musik für Jede/-n

erschwinglich zu machen und verschiedene Stilfacetten des Metal mit treibendem Rock zu vereinen.

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BARONS BALL, Changes

Künstler/Band und Albumtitel: 

Zwar ist dieses Album bereits der zweite Longplayer dieses Trios, aber gehört habe ich bislang noch nie von Barons Ball. Aber so ist das nun einmal in der Musiklandschaft hierzulande, deshalb gilt auch hier wieder "Besser spät als nie." (der frühe Vogel kann mich schon seit Langem mal!) Umso gespannter war ich auch. Und was mit "Back Door Man" (Track 1) losrockt, darf als durchaus hörbar und interessant bezeichnet werden, wenngleich mir der Gesang von Dan Levon stellenweise etwas zu angestrengt klingt.

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PEGAZUS, In Metal We Trust

Künstler/Band und Albumtitel: 

Die aus dem Herzen von Melbourne (Australien) stammenden Pegazus sind gerade in Kreisen der True Heavy-/ Power Metal Gemeinde längst keine Unbekannten mehr. Vor gut 18 Jahren erschien deren selbstbetiteltes Debütalbum und man brachte es bislang (inklusive dieses Albums) auf stattliche 7 Releases. Auch dieses Album kam bislang eher sporadisch zum Einsatz in meinem heimischen Player, seitdem ich es im Sommer 2.012 gereicht bekam.

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MATT GONZO ROEHR, Zuflucht vor dem Sturm

Künstler/Band und Albumtitel: 

In ähnlicher Coveroptik (rein stilistisch) wie bereits das Vorgängeralbum "Blitz & Donner" kündigt sich hier ein weiteres Kapitel in der über 30jährigen(!) Karierre von Matt Gonzo Roehr an (ebenfalls wieder mit cremetönigen Farben), der mittlerweile bei dem Label Rookies & Kings gelandet ist. Auch Matt`s Rückkehr nach Deutschland scheint ihm äusserst gut zu tun, zumal gerade seit "Blitz & Donner" (nebst seiner Liebe zum Blues) die musikalischen Wurzeln in Sachen Punk und Rock wieder stärker im Zentrum seiner Songs stehen.

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DEVILLE, Hydra

Künstler/Band und Albumtitel: 

Es passiert heutzutage leider nicht allzu oft, dass man ein Album einer unbekannten Band immer wieder komplett durchlaufen lässt, aber wenn das mal der Fall ist, dann freut man sich immer. So ging bzw. geht es mir mit dem brandneuem Album der mir bislang unbekannten Deville. Was hier bereits mit dem Opener "Lava" (Track 1) vulkanheiss groovend an den Start geht, darf als glutenheisser-, aber gewiss NICHT zähflüssig fliessender Rock (mit Metal Einflüssen) beschrieben werden.

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RUDE REVELATION, Promo 2011

Künstler/Band und Albumtitel: 

Mit ihrem Debütalbum "Lost In Entropy" haben die aus Luxemburg stammenden Rude Revelation bei mir bereits auf voller Länge punkten können, auch aktuell läuft diese Scheibe öfters noch in meinem heimischen Player. Bereits Ende 2.012 bekam ich von der Band selbst eine 4-Track-umspannende Digitalpromo zugeschickt, die ich mir immer wieder anhörte. Am Anfang stand natürlich die grosse Frage "ob"(?) (-und sofern ja "wie"[?]) Rude Revelation die nächste Ebene ihrer Mucke zelebrieren würden?!

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BRAINDEADZ, Born From Damnation

Künstler/Band und Albumtitel: 

Manchmal hat es seine Gründe, warum man ein Album über einen längeren Zeitraum immer wieder hört bzw. ggf. vor sich herschiebt. Eines dieser Alben ist "Born From Damnation" von den aus Limburg a. d. Lahn stammenden Braindeadz. Zwar geht das Coverartwork und auch die offen zur Schau gestellten, musikalischen Vorlieben dieser Jungs absolut in Ordnung, allerdings macht das allein noch nicht den Schwarte fett. Ein um`s andere Mal hörte ich dieses Album und kam auch über längeren Zeitraum immer wieder zu folgenden (subjektiven) Gedanken(resultaten).

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KULTRILLE: GUNS 'N ROSES, Appetite For Destruction

Künstler/Band und Albumtitel: 

Wer ab den Mitt-30ern kennt sie nicht diese cool leicht echo-effektierten Gitarrenlicks vom damals noch ketterauchenden Gunner Slash, unter dessen kultigem Zylinder ausserirdisch hammerstarke Gitarrenläufe nur darauf warteten von der Kette gelassen zu werden. Dazu dieser einleitende Drive und perfekt war das "Welcome To The Jungle" (Track 1), das die komplette Rock- und Heavy Metal Welt zwischen Mitte und Ende der '80er Jahre aus den Angeln hob. Wer da still halten konnte, musste bereits tot sein.

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