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April 2013

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V.A., In At The Deep End Records

Künstler/Band und Albumtitel: 

Wieder einmal eine Compilation mit Eigengeschmack, der sich erst über gefühlte Ewigkeiten entfalten konnte. Einfach ist das heutzutage gewiss nicht, vor allem dann nicht, wenn einem satte 24(!) Songs von ebensovielen Bands serviert werden. Deshalb beginne ich auch straight und direkt. Der Opener "Hells Red Road" (Track 1) von der Band TORTUGA leitet diese Compilation mit progressiv-noisig-ver-Punk-tem Metalcore ein, dem ein Spiel zwischen Up- and Down (oder ist das schon Beatdown?) inneliegt.

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HARABALL, Sleep Tall (inkl. "The Rope", "Frowns vs. Downs" 7"s)

Künstler/Band und Albumtitel: 

Ready für `ne Hardcore-Vollbedienung? Na dann Lauscher auf und anschnallen, denn das, was dieser schwedische Fünfer aus Oslo hier an den Start bringt, setzt der Würzung nach auf deutlich traditionelle Rezeptur End-'80er/ '90er und das funktioniert erstaunlich gut! (soviel schon einmal vorweg) Da werden schon mal Songs unter 2 Minuten Quickie rausgerotzt - "Meat `n Spirit" (Track 2), "Jeremy Smoked" (Track 3; Anspieltip I). Vor allem in "Jeremy Smoked" bringt man in unglaublich kurzen 1:04 Minuten wunderbarerweise den ersten Ohrenaufsteller unter.

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MATT GONZO ROEHR

MATT GONZO ROEHR

"Einmal an der Freiheit geleckt..."
Das Weihnachtsinterview mit Matt sorgte hier auf schafe-schuesse.de bislang nicht nur für die Spitzenposition in Sachen meistgelesenes Interview, sondern auch für die heftigsten Reaktionen überhaupt. Nicht nur hier auf schafe-schuesse.de, nein auch in diversen (die Böhsen Onkelz betreffenden-) Foren im World Wide Web. Leider reagierten Manche mit äußerst respektlosen Kommentaren und beschuldigten Matt nicht nur der Lüge, sondern versuchten eben jene Damen und Herren, die sich hinter ihren internet-anonymen Pseudonymen (Nicknames) in Deckung hielten, Matt das "Signum des Verrats" aufzubrennen, was für mein subjektives Empfinden schon BILD-Zeitungsniveaunähe hatte und absolut nichts mehr mit Fantum oder Objektivität zutun hatte.

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DARKLIGHT CORPORATION,Pitchblack

Künstler/Band und Albumtitel: 

Ich glaube diese Band ist die erste Band in all´ den Jahren, die ich schon Reviews verfasse, die aus Neuseeland stammt?! Umso gespannter war ich auf die Mucke dieses Quartetts. Und um langes Gelaber von Vornherein wegzulassen, beginne ich wie immer direkt mit dem Opener "Scar My Eyes" (Track 1), der im Core-igen Metal zu Hause ist, trotzdem aber von traditionellen Metal atmet und irgendwo zwischen Die Krupps/ Machine Head auf Midtempobasis liegt.

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KITTY IN A CASKET, Bittersweet

Künstler/Band und Albumtitel: 

Diese mittlerweile seit einem halben Jahrzehnt bestehenden Rockabilly Senkrechter aus unserem Nachbarland Österreich melden sich pünktlich zum alles neumachenden Mai hin mit ihrem dritten Album zurück. In der Rock- und Psychobilly Szene kennt man Kitty In A Casket längst als ernstzunehmende Band, wenn es darum geht auch Neuankömmlingen Türen mittels frisch-moderner Elemente im Strickmuster zu öffnen. Bereits das Coverartwork ist ein netter Hinkucker, der das Interesse (nicht nur bei Kennern!) wecken dürfte.

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Erschwinglich ZEITLOSER (!) Werbeplatz in meinem Buch zu vergeben

Wer Interesse daran hat Werbung in meinem Buch unterzubringen, der/ die melde sich bei mir. Nähere Details dann via E-Mail Weg.

Who`s interested in an offer for advertising space within my book? So just please contact me straight so that I can tell you more details about via E-Mail Way.

Beste Grüße,

Danny B.

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DRONE

DRONE

"Stundenlanges Kotzen und Fuckin Rock 'n Roll!"
Es ist knapp ein halbes Jahrzehnt her, als ich DRONE-Frontmann Mutz Hempel für das Fatal Underground (Ausgabe No. 29; August 2.008) im Rahmen des damaligen Debütalbums "Head-On Collision" interviewte. Drone gingen seither straight ihren Weg und spielten einige fette Tourneen. Ihrem Sound sind sie zwar weitesgehend treu geblieben, haben sich aber hörbar weiterentwickelt, was trotzdem nichts daran geändert hat, daß Drone nach- wie vor felsenfeste Bodenhaftung leben und die Dinge realistisch betrachten. Im Januar 2.013 waren Drone einmal wieder live in Berlin (26.01. 2.013) zu Gast und Frontmann Mutz gab später on Stage trotz bedenklicher Rückprobleme alles. Kurz darauf musste der sympathische Frontmann in`s Krankenhaus, um per Operation die Rückenprobleme beheben zu lassen. Da Mutz im Zuge der Genesung jede Menge Zeit hatte und er ungern völlig untätig rumliegen/ -sitzen wollte, machte ich mich daran mit ihm über die Entwicklungen bei Drone, aber auch seiner eigenen Karriere, zu sprechen.

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